| 27 März |
Für und Wider der PC Spiele |
Immer wieder geraten die PC Spiele in die Kritik, weil sie angeblich bei starker Nutzung durch jugendliche Spieler die Aggressivität steigern, die Hemmschwelle senken und die Zahl der epileptischen Anfälle steigern würden. Das mag zwar in Einzelfällen so sein, doch dann sind die Eltern gefordert, ihren Sprösslingen ein bisschen auf die Finger zu schauen, was sie spielen. Es gibt eine ganze Reihe guter PC Spiele, die einen hohen pädagogischen Wert haben und die finden sich nicht nur bei „Toggo“ und Co. sondern auch in den Regalen des einschlägigen Fachhandels, in denen auch ältere Jugendliche und Erwachsenen gerne mal stöbern gehen.
Dazu gehören zum Beispiel die „Sims“, bei denen man verschiedene Charaktere vorfindet, die alle andere Vorlieben haben, auf die man eingehen muss, damit sie sich wohl fühlen und bereit sind, etwas zu lernen, um auf der Karriereleiter ein Stück nach oben zu klettern oder um eine Liebesgeschichte zwischen zwei Sims herauszufordern. Hier ist in der virtuellen Welt der PC Spiele die reale soziale Welt sehr gut nachempfunden.
Daneben gibt es eine Vielzahl von Wirtschaftssimulationen, bei denen man sich schon mal auf das künftige Geschäftsleben vorbereiten kann. Dabei gibt es für jeden Geschmack etwas, gleichgültig, ob man einen Erlebnispark, ein Krankenhaus oder eine Eisanbahnlinie managen möchte oder sich lieber mit dem Aufbau der kompletten Infrastruktur einer gesamten Stadt oder Zivilisation beschäftigen möchte.
Auch der Vorteil von Geschicklichkeits- und Konzentrationsspielen ist nicht von der Hand zu weisen. Diese kleinen Spielchen sind meistens ziemlich kurz und schaffen schnelle Erfolge, so dass auch jüngere Kinder sie spielen können. Für die ältere Generation hält die Welt der PC Spiele die verschiedensten Rätsel- und Sportspiele bereit, die auch gut dazu geeignet sind, Geist und Gedächtnis fit zu halten.
Tpp: Spiele für den PC